[Rezension] Black Heart Society: Marek und Lion von Rebekah King und Kat. E. King

[Rezension] Black Heart Society: Marek und Lion von Rebekah King und Kat. E. King

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Ich möchte mich herzlich bei den Autorinnen Rebekah King und Kat E. King für das Leseexemplar bedanken. Dies hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.

Marek hat sich vor einigen Jahren zu krummen Geschäften hinreißen lassen, die ihn am Ende ins Gefängnis gebracht haben. Ganz unschuldig an dieser Tatsache war Lion nicht. Sie hat Marek verraten und ist danach unter getaucht. Jetzt, 7 Jahre später, begegnen sich die beiden erneut. Wird Marek sich Rächen und Lion verraten oder gibt er sich den Gefühlen für Lion hin, die niemals erloschen sind?

Marek ist in der Zeit im Gefängnis gereift und hat sich weiter entwickelt. Er hat mächtige Freunde im Black Heart gefunden und ist zufrieden mit seinem Leben. Lion dagegen hatte kaum eine Chance sich weiter zu entwickeln, da sie die letzten Jahre immer auf der Flucht war. Sie hat sich mit kleinen Job über Wasser gehalten. Da fragt man sich wirklich, wer das bessere Los gezogen hat.

Zu der Geschichte möchte ich eigentlich nicht viel mehr sagen, denn es handelt sich um einen Kurzroman und ich möchte nicht aus versehen zu viel erzählen. Mir hat die Geschichte gefallen. Ich fand sie allerdings zu kurz. Meiner Meinung nach hätte sie mehr Zeit benötigt, um sich zu entwickeln. Es entwickelte sich meiner Meinung nach kein Tiefgang und blieb recht oberflächlich. Der Schreibstiel des Autorenduos hat mir gut gefallen. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und hat keine Längen. Meiner Meinung nach ist eine nette Geschichte für zwischen durch, denn alles im allen hat sie mich gut Unterhalten. Das Autorenduo ein schönes Debüt im Genre New Adult abgeliefert.

♥♥♥♥ von 5 Herzen

Verlag: Independently published
Format: Taschenbuch
Preis: 5,55€
Seiten: 108
ISBN: 978-1549734113
Erscheinungsdatum: 17.09.2017
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2 Gedanken zu „[Rezension] Black Heart Society: Marek und Lion von Rebekah King und Kat. E. King

  1. Hallo:)Ich finde an sich Kurzromane gar nicht so schlecht. Vor allem so für zwischen durch oder bei einer Zugfahrt echt praktisch.Schade natürlich, wenn die Geschichte dann zuu kurz wird. Man hat da immer das Gefühl es ist unvollständig. Die Protagonisten sind dann nur Figuren keine Personen, in die man sich hineinversetzen kann.Jedenfalls freut es mich, dass du es soweit gut fandest:)Liebe GrüßeAndrea

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